typo3temp/pics/2b3cd1db3c.jpg
Alles{s:35,y:60,x:400}kann auch{s:19,y:80,x:430}ganz anders sein{s:25,y:60,x:430}

Qualitätssicherung

Nach dem Psychotherapeutengesetz unterliegen alle therapeutischen Behandlungen einer strengen Qualitätskontrolle. Daher wird auch am Alfred Adler-Institut in Mainz die Qualitätssicherung für Erwachsenenbehandlungen sowie Behandlungen von Kindern und Jugendlichen durchgeführt. 

Wie erfolgreich sind unsere Behandlungen?

Das Besondere ist hier, dass neben dem Kind/dem Jugendlichen auch die Eltern in die Behandlung einbezogen werden, in dem sie in regelmäßigen Gesprächen mit dem Therapeuten/der Therapeutin über Möglichkeiten und Erfahrungen im Umgang mit dem Kind/dem Jugendlichen sprechen. Ziel der begleitenden Elternarbeit ist es also, die Therapie des Kindes/des Jugendlichen zu unterstützen. Entsprechend ist auch wichtig, dass die Fortschritte in der Therapie aus der Sicht aller drei Personengruppen (Jugendlicher/Eltern/Therapeut) evaluiert werden. Dieses Ziel wird auch in der Qualitätssicherung umgesetzt.

Das Besondere des Mainzer Ansatzes

besteht also darin, dass die Einschätzung des Therapieerfolges von allen beteiligten Personengruppen erfolgt. Zu diesem Zweck werden jeweils am Beginn einer Behandlung, vor dem Verlängerungsantrag und am Ende der Behandlung wichtige Merkmale wie z.B. psychische und körperliche Symptome, Qualität der Beziehung zu Eltern, Freunden und schulische Fortschritte von allen drei Personengruppen eingeschätzt.

Leitung und Details

Die Qualitätssicherung für die Kinder- und Jugendlichentherapie wird unter Leitung von Frau Prof. Dr. Inge Seiffge-Krenke durchgeführt. Wenn Sie genauere Ergebnisse wissen möchten, klicken Sie auf Details.

Eine weitere Besonderheit: Die Supervision der Supervisoren

Zur Qualitätskontrolle der durchgeführten Supervisionen findet regelmäßig eine Supervision der Supervisoren, teilweise mit auswärtigen Leitern, statt.